... SIND MENSCHEN UND MACHER AUS DER INDUSTRIE, HANDEL UND WISSENSCHAFT.

Über gemeinsame, anspruchsvolle Projekte mit Strömer, Laura und den Kollegen von pm result sind berufliche Freundschaften entstanden. Gemeinsam haben wir Themen in größeren Kreisen diskutiert, in Piloten ausprobiert und unternehmensübergreifend von und miteinander gelernt.
 
Das, was in den letzten Jahren in think.tanks bei pm result stattgefunden hat, war inhaltlicher Nährboden und Motivation für die „Phönix Community“ und die gemeinsame Mission:
 
  •  wir helfen uns gegenseitig,
  • lernen voneinander und
  • gestalten jeder für sich, die Zukunft nach Corona, indem wir Chancen und Risiken diskutieren, Möglichkeiten finden und:

die Welt bauen wie Sie uns gefällt!

UND DANN
GIBT ES NOCH ...

... DIE ANDEREN MÖGLICHMACHER: DIE KOLLEGEN UND WEGBEGLEITER VON STRÖMER UND LAURA, DIE DIE UNTERNEHMEN ALS EXTERNE INTERNE UNTERSTÜTZEN.

Als Resultant, Transformer oder Scout geben sie Impulse, bringen Führungskräften (internationale) Teams voran, retten Projekte und bereiten Unternehmen auf eine digitale Zukunft vor. Sie alle sind vereint hinter dem Leitspruch:
Jetzt im Moment helfen sie gemeinsam mit Strömer und Laura bzw. der pm result, den Möglichmachern in ihren Unternehmen – da wo es hilft: In der Krise, bei der Reorganisation von Teams und  Geschäftsprozessen
oder in der Gestaltung von Zukunft. Oder einfach als Gesprächspartner, der Sorgen teilt, Probleme diskutiert und nach Licht am Horizont sucht.
 
Als Partner der Unternehmen verdienen wir damit normalerweise unser Geld. Die Krise hat für uns andere Regeln: Als berufliche Freunde der  Möglichmachern unterstützen wir diese bzw. ihre Teams – pro bono  oder für das was geht.

DENN WIR SIND ÜBERZEUGT: Gemeinsam kommen wir aus dieser Krise und bauen unsere gemeinsame Welt ein Stück besser!

Bianca Menge

Coach, Teamentwicklerin und enthusiastisch, wenn es “keine Lösung” gibt ...
Darauf, dass es ein DANACH gibt und dass der Zustand auf jeden Fall ein besserer sein wird als DAVOR. Und darauf, dass wir dann etwas gelernt haben und möglichst viel von dem Schlechten zurückgelassen haben werden. (Diese Zeitform nutze ich wirklich nicht oft 😉)  Meine Hoffnung: respektvoll statt höher, feinfühlig statt schneller und sinnerfüllend statt weiter.
Ich habe aufgehört, digitalen Formate zu verteufeln und darauf zu bestehen, dass Menschen sich – gerade in meinem Kontext von Coaching – im gleichen Raum befinden müssen, um eine Verbindung aufzubauen. Ich spüre inzwischen deutlich die Verbindung zwischen Menschen jenseits von Raum oder Zeit. Und ich habe tatsächlich die Lust an der Konzeption digitaler Formate entdeckt. Wer mich kennt weiß, dass das wirklich ein großer Sprung war …
Ich mag gern da Wegbegleiterin sein, wo Menschen sich aufmachen, eine neue Welt zu bauen. Ich habe dazu ein Bild, wie es sein könnte und das entspringt meiner großen Hoffnung, dass vieles besser sein wird. Menschen, die sich gerade fragen “Wie?“, die unterstütze ich gern – auch pro bono.

CHRISTIAN TERSTESSE

Projektmanager und Trainer von agile PM aus Leidenschaft und mit jahrelanger operativer Expertise, gerne auch Projektretter
Ich freue mich auf wieder mehr persönliche Kontakte, die durch nichts zu ersetzen sind und darauf, dass wir alle gemeinsam aus dieser Krise im Sinne von Lessons Learned die richtigen Schlüsse ziehen und grundsätzliche Dinge in Wirtschaft und Gesellschaft überdenken und uns neu und nachhaltig aufstellen.
Ich halte es da mit Silbermond „Es reist sich besser mit leichtem Gepäck!” – das ist mir in den letzten Wochen nochmals sehr deutlich geworden. Höher, schneller, weiter, mehr hat ausgedient – weniger ist oft mehr, übrigens auch in Projekten. Das agile KISS-Prinzip bringt es auf den Punkt: Keep it simple, stupid!
Alles ist möglich, man muss es nur wirklich mit Leidenschaft wollen und Spaß daran haben. Diese Einstellung und Erfahrung leitet mich und es würde mich freuen, dies mit in die Waagschale zu werfen. Projektmanagement ist ja immer irgendwie Krisenmanagement – auch das bringe ich gerne mit ein.

Ira Herdmann

Coach und Teamentwicklerin, erfahrene Psychologin im Umgang mit Krisenintervention, führt Missionen mit Begeisterung in Gestaltungskraft
Freue mich auf das Erlebnis des gemeinsamen Erfolges …
Ich richtige meine Aufmerksamkeit auf das, was möglich ist, positiv “ansteckt” und Kraft entfaltet … Radikale Akzeptanz dessen, was ich nicht beeinflussen kann, bringt mich wohltuender Gelassenheit näher …
Ich WIRKE innerhalb meines inneren Auftrages, gemeinsam Gutes zu gestalten …

MARTIN LINDHUBER

Projektmanager und agiler Weiterentwickler aus Leidenschaft und jahrelanger operativer Expertise
Darauf, dass Menschen den aktuellen Zustand nutzen, um sich zu orientieren, zu sortieren, ggfs. neu kennenzulernen und Ihr Leben/Ihr Umfeld bewusster zu gestalten. Darauf, dass sie noch mehr Verantwortung für Ihr Handeln im gegebenen Kontext übernehmen und offen mit ihrer Umwelt kommunizieren. Darauf, dass Schluss mit Business-Theater ist, und wieder mehr authentische Menschlichkeit in der Gesellschaft sichtbar wird.
Meine inneren Widerstände gegen Veränderungen beobachtet und neu bewertet, Digitalisierung willkommen geheißen, meine Ängste betrachtet und mich ihnen gestellt. Das Vertrauen in mich und in eine sinnerfüllte Zukunft genährt gleich dem Wolf aus der indianischen Fabel. Kontakt mit alten und möglichen neuen Weggefährten gesucht und gestärkt.
Mein Beitrag wird sein, gut zuzuhören und sorgfältig aufrichtige Impulse zu setzen, wohl wissend, dass in diesem komplexen Umfeld Schritte über die nächsten Meter hinaus nicht planbar sind, dennoch mutig und sehenden Auges gegangen werden wollen, um sich stetig weiterzuentwickeln und immer wieder erneut auszurichten.

MONIKA ULLMER

Coach und Beraterin für alle Themen der Personalentwicklung, unsere erfahrene Führungskraft mit viel Praxis-know-how
Für mich ist die Coronakrise auch eine Zeit der „kreativen Zerstörung“ und somit die Zeit für neue Innovationen und wertvolle Veränderungen. Ich freue mich darauf, Unternehmen, Führungskräften und Teams bei diesem Prozess zu unterstützen.
Gleich zu Beginn der Krise wurde mir klar, dass bewährte Präsenzformate in der Beratung, Coaching und Training nicht mehr funktionieren. Durch viel Ausprobieren (und auch Scheitern) habe ich neue Kompetenzen im digitalen Raum dazugewonnen. Ich bin überrascht, wie gut dies funktioniert. Digitale Formate ersetzen nicht den direkten, menschlichen Kontakt, sind aber eine wertvolle Ergänzung.
Mein Motto ist und bleibt „Veränderung ist kein Prozess, sondern beginnt in den Köpfen der Menschen“. In den letzten Wochen waren in Unternehmen Dinge möglich, die vorher undenkbar waren oder zuvor deutlich länger gebraucht hätten.

Aktuell erlebe ich Führungskräfte und HR-Bereiche, die sich fragen, wie die Zeit danach aussieht. Aus meiner langjährigen Erfahrung als Führungskraft weiß ich, dass es Menschen in Unternehmen braucht, die ihr bisheriges Handeln hinterfragen und neue Wege gehen. Diese auf dem Weg zu begleiten, treibt mich an.

ERNESTO LARAIA

PE-Profi zu Themen wie Leadership, Teams etc. mit absoluter Expertise für internationale und interkulturelle Themen
Neue und nachhaltige Lösungen für die internationalen Herausforderungen unserer Kunden und Freunde zu finden. Dabei stehen im Mittelpunkt die Balance in der Glokalität, Digitalität und Adaptivität.
Noch etwas mehr digitale Instrumente und Methoden erlernt und angewendet. Weiterer Aufbau und Stärkung von lokalen Trainerteams in Mexiko, Italien, Spanien, Frankreich, Polen und Deutschland.
Entwicklung und Durchführung internationaler Transformations-Projekte und Personalentwicklungsmaßnahmen mit einem guten Mix zwischen globalen und lokalen Ansätzen, digitalen und Präsenzveranstaltungen, agiles Vorgehen.

Lena Borstelmann

entdeckt, lebt und gestaltet mit unseren beruflichen Freunden Möglichkeiten von new work und community
Wieder mehr persönlichen Kontakt zu den Menschen in meinem Umfeld zu haben – privat, aber auch im beruflichen Kontext! Meine Freunde werden erstmal ganz feste gedrückt! 😉 (wenn’s wieder erlaubt ist.) Ansonsten würde ich mich sehr freuen, wenn wir ein wenig von dieser allgemeinen “Entschleunigung“ beibehalten – uns weiterhin auf das Besinnen können was eben “wirklich wichtig” ist und es auch so meinen.
Mit einem positiveren Mindset durch den Tag zu gehen, mir vor Augen zu führen was alles gut ist & was ich nun mal nicht ändern kann. Meinen persönlichen Anspruch an mich selbst, aber auch Erwartungen an andere (sorry!), auch mal herunter zu schrauben – einfach etwas den Druck rausnehmen. „FOCUS ON THE GOOD!”

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